Zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Stiftungsgeschichte

Die Geschichte der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und ihres Stifters ist Gegenstand verschiedener wissenschaftlicher Untersuchungen und der öffentlichen Debatte.

Die folgenden Publikationen beleuchten das Wirken Alfred Toepfers aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie sind mit Ausnahme der Biographie Alfred Toepfers von Jan Zimmermann und der Geschichte des Shakespeare-Preises von Jürgen Schlaeger im Christians Verlag erschienen. Da der Verlag seine Tätigkeit mittlerweile eingestellt hat, sind sie leider nur noch in begrenzter Zahl im Buchhandel erhältlich, können aber in vielen öffentlichen Bibliotheken eingesehen werden. Bei Interesse können Einzelexemplare außerdem gegen frankierten Rückumschlag bei der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. bezogen werden.

Alfred Toepfer
von Jan Zimmermann. Hgg. v. der ZEIT-Stiftung in der Reihe Hamburger Köpfe
Ellert & Richter Verlag, Hamburg 2008
ISBN: 978-3-8319-0295-8, 160 Seiten mit 35 Abbildungen
Preis: 14.90 EUR

Alfred Toepfer. Stifter und Kaufmann. Bausteine einer Biographie – Kritische Bestandsaufnahme
Hgg. v. Georg Kreis (Basel), Gerd Krumeich (Düsseldorf), Henri Menudier (Paris), Hans Mommsen (Bochum) und Arnold Sywottek † (Hamburg)
Christians-Verlag, Hamburg 2000
Gebunden, 480 Seiten, ISBN 3-7672-1373-7, 35,- Euro (vergriffen)
Erhältlich als Reprint, Hamburg 2006, ISBN 978-3-8262-2004-8, € 21,60

Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935-1945. Darstellung und Dokumentation
von Jan Zimmermann, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2000
Gebunden, 952 Seiten, ISBN 3-7672-1374-5, 19,80 Euro

Shakespeare Prize 1937-2006
von Jürgen Schlaeger
WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier 2013
340 Seiten, ISBN 978-3-86821-450-5

Brücken nach Osteuropa. Geschichte und Bedeutung des Herder-Preises 1964-2000
von Georg Kastner, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2003
Gebunden, 450 Seiten, ISBN 3-7672-1400-8, 15,- Euro

Denkmalpflege in Europa. Der Europa-Preis für Denkmalpflege der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.
von Alois Machatschek, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2001
Gebunden, mit zahlr. farbigen und schwarz-weißen Abb., 255 Seiten, ISBN3-7672-1333-8, 22,- Euro.

Der Hansische Goethe-Preis 1949 – 1999
von Susanne Hornfeck, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 1999
Broschur, 184 Seiten, ISBN 3-9806751-1-4, 14,80 Euro

Der Joost-van-den-Vondel-Preis 1960-2000
von Georg Kauffmann, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2002
Broschur, ca. 180 Seiten, ISBN 3-7672-1371-0, 14,80 Euro

Der Montaigne-Preis 1986-2000
von Eva Mellinger und Frank Baasner, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2003
Broschur, 207 Seiten, ISBN 3-7672-1402-4, 14,80 Euro

Die Geschichte des Straßburg-Preises 1963-1996
von Dieter Tiemann, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2002
Broschur, 276 Seiten, ISBN 3-7672-1370-2, 14,80 Euro

Die Niederdeutschen Preise der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. 1955 bis 2000
von Heinz W. Pohl, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2001
Broschur, 336 Seiten, ISBN 3-7672-1358-3, 22,- Euro

Im Lichte des Nordens. Die Geschichte des Henrik-Steffens-Preises 1966-2003
von John Patrick Mikisch, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2004
Broschur, 232 Seiten, ISBN 3-7672-1401-6, 15,00 Euro

Nahrung für Europa – Die Aufgabe der Landwirtschaft. Liebig-Preis und Thünen-Medaille: Eine Bilanz nach 50 Jahren
von Arnold Finck, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 1999
Broschur, 248 Seiten, ISBN 3-9806751-0-6, 14,80 Euro

Ausgezeichnete Architektur. Fritz-Schumacher-Preis 1950–2000 und Heinrich-Tessenow-Medaille 1963-2000
von Ulrich Höhns, in der Schriftenreihe „Akzente für Europa“
Christians-Verlag, Hamburg 2000
Gebunden, mit zahlr. farbigen und schwarz-weißen Abb., 200 Seiten, ISBN 3-7672-1381-8, 22,- Euro