Die Stipendien für den Schulbauernhof 2018 sind ausgeschrieben!

Die Toepfer Stiftung vergibt 2018 wieder Voll- und Teilstipendien für den Schul­bauernhof Wilsede. Auf dem Schulbauernhof erhalten Hamburger Schulklassen aus dem 3.-6. Schuljahr (bis max. 28 Schüler) die Möglichkeit, im Schuljahr 2018/19 eine Woche lang den Naturschutzpark Lüneburger Heide und die Arbeit auf einem Bauernhof zu erleben. Die Toepfer Stiftung finanziert den Aufenthalt auf dem Schulbauernhof, wo­bei Fahrtkosten und bei Vollstipendien ein Eigenanteil von € 7,50 pro Tag und Teilnehmer selbst zu übernehmen sind.

Die Abgabefrist für die Bewerbungen für das Jahr 2018 läuft bis zum 28. Februar 2018.

Weitere Details sind hier erhältlich.

Stipendien ade!

Am 23. und 24. November 2017 fand das letzte Stipendiatentreffen der Hanseatic Scholars, der Concerto-Musikstipendiaten und der Europa-Stipendiaten in der Villa Rissen statt.


 

Ausschreibung LehreN Dachprogramm 2018 – Bewerben Sie sich jetzt!

Wir möchten Sie auf unsere aktuellen Ausschreibungen auf­merk­sam machen und Ihrer Hochschule eine Beteiligung an Lehren anbieten. Empfehlen Sie uns gerne an Personen aus Hochschulleitung, -lehre und -didaktik, die in herausragender Weise für die Qua­lität der Lehre an Ihrer Hochschule engagiert sind und zukünftig mit Entwicklungs­aufga­ben betraut sein werden. Es sind ausgeschrieben:

32 Teilnahmeplätze im Lehren Dachprogramm
Das Lehren Dachprogramm konzentriert sich mit einem überfachlichen Ansatz auf Organisationsentwicklung und lehrbezogenes Veränderungsmanagement.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 24. Januar 2018.

Interessensbekundung

Interessensbekundung.doc

Die Inhalte der Workshops und die Profile der Moderatoren finden Sie hier.

Was ist bloß los an Hamburgs Schulen?

Erste flächendeckende Befragung zu kultureller Bildung an Hamburger Schulen bringt beeindruckende Vielfalt zutage

Sechs gemeinnützige Hamburger und überregionale Stiftungen wollten es wissen: Was ist eigentlich jenseits von Schulchor und Kunstunterricht kulturell los an Hamburger Schulen? Diese Frage stellten sich die kulturfördernden Stiftungen, um Entwicklungsbedarfe zu erkennen und ihre Ressourcen im Bereich der kulturellen Bildung nachhaltiger und zielgenauer platzieren zu können. Durchgeführt wurde die Studie vom Institut für Kultur- und Medienmanagement (KMM) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Das Ergebnis lässt sich sehen: Mehr als zwei Drittel aller Hamburger Schulen in öffentlicher Trägerschaft sind über den Unterricht und die schulischen Regelangebote hinaus in einem oder mehreren Kulturprojekten aktiv, oft in Partnerschaft mit Stiftungen, Vereinen oder freien Kulturschaffenden. Besonders tun sich dabei Stadtteilschulen hervor, aber insgesamt offenbart die Studie, die das KMM und die Stiftungen am Donnerstag der Öffentlichkeit präsentierten, eine breite Palette von kreativen und kulturfördernden Aktivitäten in allen Schulformen.

Über 50 Prozent der angeschriebenen Schulen haben auf die Befragung reagiert, sie ist damit repräsentativ. Zu den Aktivitäten aller anderen Schulen hat ein Team unter Leitung von Kulturwissenschaftlerin Dr. Jenny Svensson Internetrecherchen und Experteninterviews durchgeführt. Neben dem Blick auf erprobte Programme wie „Jedem Kind ein Instrument“ oder den „Kulturschulen“ der Gabriele Fink Stiftung vermitteln die Studie und ihre umfangreichen Anlagen ein anschauliches Bild eines lebendigen Mosaiks von Einzelinitiativen wie auch guten Beispielen strategischer Schulentwicklung durch Kultur.

Ein sichtbarer Schwerpunkt vieler Schulen liegt – in der Musikstadt Hamburg wenig überraschend – auf musikalischen Projekten, viele Vorhaben zeichnet aber ihre interdisziplinäre, die Künste verbindende Herangehensweise aus. Die Einbindung kultureller Bildung in den schulischen Alltag, aber auch die Qualität der Zusammenarbeit der Beteiligten wurden von den Befragten am häufigsten als Gelingensbedingungen genannt.

Die Auftraggeber der Studie bewerten die Ergebnisse, wie auch die gute Zusammenarbeit mit Schul- und Kulturbehörde und der Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur (LAG) bei der Erstellung der Untersuchung, als Ermutigung. „Die Studie hat ergeben, dass bereits mehr als 60 Prozent der Hamburger Schulen mit externen Kooperationspartnern besondere kulturelle Bildungsprojekte für ihre Schülerinnen und Schüler bieten. Dies ist eine sehr solide und vielfältige Basis, auf der sich weiter aufbauen und eine umfassende kulturelle Bildung befördern lässt“, so Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung und Mitinitiatorin der Studie. Ansgar Wimmer, Vorstand der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der die Erstellung der Studie von Seiten der Auftraggeber betreut hat, ergänzt: „Die Herausforderung bleibt, kulturelle Bildung auch unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen von Zuwanderung und Inklusion im ganztägigen Regelbetrieb als wichtigen pädagogischen Baustein zu verankern. Hieran wollen wir gerne mit unseren Möglichkeiten mitwirken.“

Die Studie, die von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., der Claussen-Simon-Stiftung, der Gabriele Fink Stiftung, der Dürr-Stiftung, der BürgerStiftung Hamburg sowie der Stiftung Mercator in Kooperation mit der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), der Behörde für Kultur und Medien sowie der LAG Kinder- und Jugendkultur beauftragt und erstellt wurde, erscheint rechtzeitig zum ersten Hamburger Kulturgipfel (www.kulturnetz-hamburg.de/jetzt), zu dem sich am 21. November 2017 über 400 Akteure kultureller Jugendbildung auf Kampnagel treffen.

Die Studie ist ab sofort kostenlos zum Download unter folgenden Links zu finden:

Bericht_Kulturelle Bildung an allgemeinbildenden Hamburger Schulen_Final…

Anhang zum Bericht_Kulturelle bildung an Hamburger Schulen_15.11.2017

Hanseatic Scholarships for Britons 2018/2019 ausgeschrieben

Das Auswahlverfahren für eine Bewerbung um ein Hanseatic Scholarship for Britons im Studienjahr 2018/2019 ist ab sofort und bis zum 02. Februar 2018 geöffnet.

Wer sich bewerben möchte, kann sich hier erkundigen.