Die Nachbarschaftsmütter und -väter Hohenhorst

Foto: © Kati Jurischka

Auch im fünften Jahr seines Bestehens unterstützt „heimspiel. Rahlstedt“ das Projekt Nachbarschaftsmütter und -väter Hohenhorst, welches durch den Erziehungshilfe e.V. in Hohenhorst getragen wird. Die ehrenamtlich tätigen Elternlotsen sind im Stadtteil vernetzt und unterstützen, beraten und begleiten Familien in der Nachbarschaft in ihrer Muttersprache u.a. zu Themen wie Bildung, Gesundheit und Erziehung. Nun wurden im Schulungsjahr 2019 acht Frauen und erstmals auch zwei Männer neu ausgebildet. Am 16.08.2019 fand die Zertifikatsübergabe im Haus am See statt. Aktuell sind insgesamt 21 Nachbarschaftsmütter bzw. -väter in Hohenhorst aktiv. Sie kommen aus neun unterschiedlichen Ländern und sprechen insgesamt 16 Sprachen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Einladung zum Werkstattgespräch: „Wie arbeiten Stiftungen?“

Voneinander lernen, Austausch, Vernetzung – das sind die Ziele der „Thementage“, die das Stiftungsbüro Hamburg für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hamburger Stiftungen anbietet. Am 30. September finden an verschiedenen Orten in der Stadt Werkstattgespräche zu unterschiedlichen Aspekten von Stiftungsarbeit statt. Die Alfred Toepfer Stiftung ist, gemeinsam mit der Gabriele Fink Stiftung, mit einer Veranstaltung zum Stellenwert von Kooperationen und Netzwerken für erfolgreiches Stiftungshandeln dabei. Die Anmeldung ist noch möglich – der Eintritt ist frei.

Bewerbung zum Förderfonds Demokratie bis zum 30. September

Demokratie lebt von Beteiligung und Dialog. Um Projekte zu unterstützen, die zur Stärkung dieser Werte beitragen, hat die Alfred Toepfer Stiftung gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen Telekom Stiftung, der Gerda Henkel Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Schöpflin Stiftung und der Stiftung Mercator den Förderfonds Demokratie ins Leben gerufen. Bis zum 30. September können sich Initiativen bewerben, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, Pluralität fördern und Menschen zur Übernahme von Verantwortung für ein demokratisches Miteinander ermutigen. Weitere Informationen

2. Hamburger Kulturgipfel zur Kulturellen Bildung an Schulen

(c) Ariane Gramelspacher

Unter dem Motto „wirkt!“ findet am 19. November der 2. Hamburger Kulturgipfel in der Kulturfabrik Kampnagel statt. Der Kulturgipfel bringt Akteurinnen und Akteure sowie Interessierte aus den Bereichen Kultur und Schule zusammen, um einander neue Impulse zu geben und sich zu Themen wie Diversität, Demokratie, Digitalität und Raum auszutauschen. Dabei stehen den Besucherinnen und Besuchern von Vorträgen und Gesprächsrunden über Workshops bis hin zu Performances diverse Programme zur Auswahl. Die Alfred Toepfer Stiftung fördert das Projekt der LAG Kinder- und Jugendkultur. Zur kostenlosen Teilnahme können Sie sich ab sofort bis zum 11. November über die Webseite der LAG anmelden. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Programm.

Projektstart: „Jeder Schultag zählt – Strategien gegen Scheitern“

© Jann Wilken

Jedes Jahr verlassen in Hamburg durchschnittlich zwischen fünf und sieben Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss. Das Projekt „Jeder Schultag zählt – Strategien gegen Scheitern“ startete mit der Vertragsunterzeichnung am 18.06.2019 und soll nun an Schulen in den Hamburger Stadtteilen Neuwiedenthal und Rahlstedt konkrete Maßnahmen gegen Absentismus entwickeln, um einen späteren Schulabbruch zu verhindern. Das Projekt wird von der Joachim Herz Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. initiiert und gefördert, geleitet und umgesetzt wird es von Professor Ricking der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ist Kooperationspartner. Hier weiterlesen.