OPUS KLASSIK für Innovatives Konzert des Jahres

Wir gratulieren Concerto21-Teilnehmerin Elina Albach und dem PODIUM Festival zum OPUS KLASSIK 2019 für die Adaption der Johannespassion von Johann Sebastian Bach. Der Tenor Benedikt Kristjánsson erzählt in diesem vom PODIUM Festival produzierten Kammermusikformat die komplette Passion und nimmt verschiedene Rollen ein. Die Cembalistin Elina Albach und der Schlagzeuger Philipp Lamprecht zeichnen mit ihrer farbenreichen Bearbeitung das Orchester nach, während die Choräle – von der originalen Aufführungspraxis inspiriert – gemeinsam mit dem Publikum gesungen werden. https://www.opusklassik.de/

Elina Albach, 1990 in Berlin geboren, studierte von 2009 bis 2014 an der Schola Cantorum Basiliensis (Schweiz) bei Prof. Jörg-Andreas Bötticher und schloss ihr Masterstudium mit Auszeichnung ab. Sie war 2014 Stipendiatin der Sommerakademie Concerto 21 der Toepfer Stiftung , unterrichtete 2016-2017 Cembalo, Generalbass und Kammermusik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und ist als Korrepetitorin u.a. beim Leipziger Bach Wettbewerb und beim Deutschen Musikwettbewerb engagiert. Elina Albach gastiert mit CONTIUUM und anderen Ensembles seit Jahren auf renommierten Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Internationalen Händelfestspielen Göttingen, den Thüringer Bachwochen, dem Festival Oude Muziek Utrecht, dem Bachfest Leipzig, dem Kunstfest Weimar, der Zeitfenster-Biennale Berlin, dem Holland Festival, dem Sydney Festival; Konzertauftritte führten sie durch ganz Europa, Südamerika, Japan und Australien. Die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben (Gebrüder-Graun Preis, Internationaler Berliner-Bach-Wettbewerb, Deutscher Musikwettbewerb und die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler) und zahlreiche Aufnahmen (WDR, BR, ARD, DLF, SWR, u.a.) belegen das herausragende Talent der Künstlerin.

 

Die Nachbarschaftsmütter und -väter Hohenhorst

Foto: © Kati Jurischka

Auch im fünften Jahr seines Bestehens unterstützt „heimspiel. Rahlstedt“ das Projekt Nachbarschaftsmütter und -väter Hohenhorst, welches durch den Erziehungshilfe e.V. in Hohenhorst getragen wird. Die ehrenamtlich tätigen Elternlotsen sind im Stadtteil vernetzt und unterstützen, beraten und begleiten Familien in der Nachbarschaft in ihrer Muttersprache u.a. zu Themen wie Bildung, Gesundheit und Erziehung. Nun wurden im Schulungsjahr 2019 acht Frauen und erstmals auch zwei Männer neu ausgebildet. Am 16.08.2019 fand die Zertifikatsübergabe im Haus am See statt. Aktuell sind insgesamt 21 Nachbarschaftsmütter bzw. -väter in Hohenhorst aktiv. Sie kommen aus neun unterschiedlichen Ländern und sprechen insgesamt 16 Sprachen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Bewerbung zum Förderfonds Demokratie bis zum 30. September

Demokratie lebt von Beteiligung und Dialog. Um Projekte zu unterstützen, die zur Stärkung dieser Werte beitragen, hat die Alfred Toepfer Stiftung gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen Telekom Stiftung, der Gerda Henkel Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung, der Schöpflin Stiftung und der Stiftung Mercator den Förderfonds Demokratie ins Leben gerufen. Bis zum 30. September können sich Initiativen bewerben, die sich für das Gemeinwohl einsetzen, Pluralität fördern und Menschen zur Übernahme von Verantwortung für ein demokratisches Miteinander ermutigen. Weitere Informationen

2. Hamburger Kulturgipfel zur Kulturellen Bildung an Schulen

(c) Ariane Gramelspacher

Unter dem Motto „wirkt!“ findet am 19. November der 2. Hamburger Kulturgipfel in der Kulturfabrik Kampnagel statt. Der Kulturgipfel bringt Akteurinnen und Akteure sowie Interessierte aus den Bereichen Kultur und Schule zusammen, um einander neue Impulse zu geben und sich zu Themen wie Diversität, Demokratie, Digitalität und Raum auszutauschen. Dabei stehen den Besucherinnen und Besuchern von Vorträgen und Gesprächsrunden über Workshops bis hin zu Performances diverse Programme zur Auswahl. Die Alfred Toepfer Stiftung fördert das Projekt der LAG Kinder- und Jugendkultur. Zur kostenlosen Teilnahme können Sie sich ab sofort bis zum 11. November über die Webseite der LAG anmelden. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Programm.

Projektstart: „Jeder Schultag zählt – Strategien gegen Scheitern“

© Jann Wilken

Jedes Jahr verlassen in Hamburg durchschnittlich zwischen fünf und sieben Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss. Das Projekt „Jeder Schultag zählt – Strategien gegen Scheitern“ startete mit der Vertragsunterzeichnung am 18.06.2019 und soll nun an Schulen in den Hamburger Stadtteilen Neuwiedenthal und Rahlstedt konkrete Maßnahmen gegen Absentismus entwickeln, um einen späteren Schulabbruch zu verhindern. Das Projekt wird von der Joachim Herz Stiftung und der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. initiiert und gefördert, geleitet und umgesetzt wird es von Professor Ricking der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung ist Kooperationspartner. Hier weiterlesen.