Neue Ausstellung in der Galerie im Georgshof

Vom 25. Juli bis zum 26. September ist die Ausstellung „Perfektion“ von Dr. Johann Schreiner und Sabine Siegfried in der Galerie im Georgshof zu sehen. Die Ausstellungseröffnung fand am Donnerstag, den 25. Juli um 18 Uhr statt. Dort war Veronika Schöne, Kunsthistorikerin aus Hamburg, im Gespräch mit den beiden Ausstellern. Die Fotografie-Ausstellung zeigt 39 Naturaufnahmen und Naturstudien mit Blick aus wissenschaftlicher sowie künstlerischer Sicht. Dr. Johann Schreiber war von 1991 bis 2016 Direktor der Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz in der Lüneburger Heide, Sabine Siegfried ist Grafikdesignerin für die Toepfer Stiftung. Die Öffnungszeiten und weitere Infos finden Sie hier: Galerie im Georgshof.

Siggener Übersetzerresidenzen: Litauen

Kristina Sprindžiûnaitë wird vom 9. Juli bis 17. August das Buch „Archipel“ von Inger-Maria Mahlke ins Litauische übersetzen. Sie ist seit 1998 als freiberufliche Übersetzerin tätig und arbeitet gelegentlich auch als Dolmetscherin. Sie übersetzt aus den Sprachen Deutsch, Russisch und Englisch ins Litauische. Sie erhält im Rahmen des Projektes „Siggener Übersetzerresidenzen“ ein Arbeitsstipendium auf dem Seminarzentrum Gut Siggen für den Sommer 2019 von der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und dem Goethe-Institut. Hier weiterlesen.

Architektursommer in der Millerntorwache

Viele Religionsgemeinschaften sind in Hamburg beheimatet und gestalten Räume: Räume, die durch Handlungen entstehen; Räume, in denen Rituale zelebriert werden; Räume, die sich in Architektur eingliedern und selbst zu Architektur werden. Wie sehen sie aus, diese Räume? Welchen Klang haben sie, in welches Licht sind sie getaucht? Die Dokumentarfilmerin Dorothea Grießbach arbeitet seit vielen Jahren mit Religionsgemeinschaften in Hamburg zusammen und erkundet mit Kamera und Mikrofon religiöse Räume in der Stadt. Die Installation in der Millerntorwache wird während der Öffnungszeiten auch zu Begegnungs- und Gesprächsort. Die Termine hierfür sind am 20.–23. Juni sowie am 04.–07. Juli, jeweils von 18–21 Uhr.

Kirsten Boie im Gästehaus der Stiftung

Mit Blick auf die Elbe und einem Lächeln auf den Lippen. So saßen sich Kirsten Boie und Ekaterina Aralova am 20. Juni im Gästehaus der Toepfer Stiftung an der Elbchaussee bei Kaffee und Kuchen gegenüber und besprachen Punkte, die „Ein Sommer in Sommerby“ betreffen – oder genauer gesagt „Knackpunkte“, auf die es für eine gelungene Übersetzung des Buches ins Russische besonders ankommt. So saßen neben Autorin und Übersetzerin Herr Gesangsverein und Frau Hexe eine Zeit lang auch mit am Tisch. Das rege und produktive Arbeitstreffen fand im Rahmen des Übersetzerresidenz-Programms statt. Ekaterina Aralova übersetzt derzeit das viel prämierte Buch „Ein Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie.

Stiftungsrat der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. bekennt sich zur Neufassung der „Grundsätze guter Stiftungspraxis“

Im Frühjahr 2006 hatte der Bundesverband Deutscher Stiftungen die „Grundsätze guter Stiftungspraxis“ verabschiedet, die den Mitgliedern des Verbandes, aber auch anderen deutschen Stiftungen die Grundlage für eine freiwillige Selbstverpflichtung anbietet.

Nach dem Deutschen Stiftungstag 2018 in Nürnberg wurde im Vorstand und Beirat des Bundesverbands eine Neuauflage der Grundsätze diskutiert, die im Wesentlichen die Ergänzung eines Kapitels zu „Stiftungen in der Gesellschaft“ und insbesondere zu ihrer Rolle in der Demokratie vorsahen. Die Ergebnisse dieses Prozesses standen anschließend auf der Website des Bundesverbands zur Diskussion und wurden schließlich am 6. Juni 2019 auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Stiftungstages in Mannheim verabschiedet. Ausführliche Informationen unter: Grundsätze guter Stiftungspraxis.

Auf seiner Sitzung vom 17. Juni 2019 einigte sich der Stiftungsrat der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. darauf, die Änderungen und Ergänzungen der „Grundsätze guter Stiftungspraxis“ des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen im Sinne einer freiwilligen Selbstbindung aller Stiftungsorgane und Stiftungsmitarbeiter zu empfehlen.