Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind für das Funktionieren der Website notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.

Datenschutzerklärung
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. | Millerntorwache

Millerntorwache

Seit 2024 ist die Millerntorwache ein Ort für Kunst, Kultur und Diskurs.
Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. öffnet den denkmalgeschützten Bau für künstlerisch-kulturelle Projekte, die sich mit der Stadt, ihren Menschen und ihren aktuellen Herausforderungen auseinandersetzen. Initiativen, Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler können sich mit einer Konzeptidee bewerben, um dort eigene Arbeiten zu zeigen, Ausstellungen, Performances, Konzerte oder Workshops zu realisieren, Themen auf künstlerische und diskursive Weise zu bearbeiten oder den Ort ihrerseits zu kuratieren.

Die kleine Wache am Millerntor ist nicht nur historisch bedeutend, sondern ermöglicht es Kunst, Kultur und Themen der Stadtgesellschaft in zentraler Lage sichtbar zu machen.

Die Millerntorwache ist eine Außenstelle des Museums für Hamburgische Geschichte.Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. nutzt diesen Ort für künstlerisch-kulturelle Projekte, Diskussionen und Begegnungen.

Zu Gast in der Millerntorwache: Bücherhallen Hamburg

Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert

Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.

© Bücherhallen Hamburg

© Bücherhallen Hamburg

Durch „Book Bans“ werden in den USA seit 2021 immer mehr Bücher aus Schulen und Bibliotheken entfernt. Doch dies geschieht nicht ohne Widerstand: Ein Beispiel dafür ist die Kampagne „The Book Sanctuary“ der Chicago Public Library, die einen sicheren Raum für verbannte Bücher schaffen möchte. Parallel zu diesen Themen beleuchtet die Ausstellung die Zensur in den Bücherhallen während der Zeit des Nationalsozialismus und sie beschreibt aktuelle Herausforderungen öffentlicher Bibliotheken anhand von Beispielen aus unter anderem München, Münster und Helsinki.
Warum werden Bücher verbannt oder nicht angeboten? Welche Themen stehen dabei im Zentrum? Wie können Bibliotheken als Orte der Offenheit, Bildung und Toleranz wirken? Und was bedeutet Meinungsfreiheit in demokratischen Gesellschaften?

© Falk von Traubenberg

© Falk von Traubenberg

Öffnungszeiten: jeweils Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr

Besucher*innen können die Ausstellung aktiv mitgestalten und eigene Gedanken zu Themen wie Zensur, Demokratie und Meinungsfreiheit hinterlassen. 

Kommende Veranstaltungen

Archiv Veranstaltungen

Um das Video abspielen zu können sind Cookies notwendig. Mehr Informationen in der Datenschutzerklärung.

Visual Utopias: Hamburg Millerntorplatz (von Jan Kamensky)

Kontakt

Mona Janning Programmleitung Gesellschaft

+49 40 33 402 - 87janning[at]toepfer-stiftung.de

Fritz Rummel Programmleitung Bildung

+49 40 33 402 - 45rummel[at]toepfer-stiftung.de